Sittenwidrige Pachtverträge zum Bau von Windkraftanlagen
Der größte Teil der insbesondere in den letzten Jahren und aktuell abgeschlossenen Pacht- bzw. Mietverträge von Agrarland bzw. Wald zum Bau von Windkraftanlagen oder Photovoltaikfeldern dürfte aufgrund extrem überteuerter Pachten / Mieten sittenwidrig und damit nichtig sein. Es ist gemäß BGB und relevanter Gerichtsurteile von einem sittenwidrigen Pacht- oder Mietvertrag regelmäßig dann auszugehen, wenn der Pacht-/Mietzins gut 100% über dem objektiven Marktwert der Gebrauchsüberlassung liegt. Zum Teil werden aber über 10.000% überhöhte Pachten / Mieten gezahlt. Nichtig heißt, dass ein Vertrag von Anfang an ungültig ist. Mehr dazu in diesem Video.
Vorsicht Falle! Nepper, Schlepper, Bauernfänger
In der Sendung Vorsicht, Falle! mit dem Untertitel Nepper, Schlepper, Bauernfänger warnte der Moderator Eduard Zimmermann ab 1964 vor zahlreichen, im Alltag begangenen Betrügereien. Mit welchen infamen Tricks obskure GmbH & Co KGs sanftmütig Gutgläubige mit falschen Versprechungen am Nasenring hinter das „Bürgerwindrad“ oder den „Bürgersolarpark“ führen – einzig mit dem Ziel, billig und risikolos an ihr Erspartes zukommen, das – ja das hätte Eduard Zimmermann bestimmt zu seinem Thema gemacht.
Beworben werden nämlich viel zu oft „Bürgerbeteiligungen“, die gemäß gesellschafts- und wirtschaftsrechtlichen Definitionen gar keine Beteiligungen, sondern hochrisikoreiche Nachrangdarlehen sind: Also das Übelste, was es am grauen
Kapitalmarkt gibt“, so Fachanwalt Mattil 2024 im Bayerischen Rundfunk. Es droht Totalverlust des gegebenen Kredits bei Insolvenz der GmbH & Co KG und trifft dann viel zu viele gutgläubige
Kleinanleger, die nicht wussten, wem, warum und unter welchem Risiko für zum Teil erbärmliche Zinsen sie ihr Erspartes an-
vertraut haben – natürlich
mit dem Ziel, das Klima zu
retten. Das Video erläutert
die Hintergründe und, dass
die prognostizierte Insol-
venzwelle von Projektier-
ern und Betreibern Fahrt
aufgenommen hat. Klein-
anleger bangen bereits
aktuell um hohe, drei-
stellige Millionenbeträge.

BayWa in Not: Warum Kleinanleger um ihr Geld bangen
Windräder wie in Schömberg im Schwarzwald lassen Privatanleger gerade zittern. Gebaut hat sie die BayWa r.e. – eine Tochtergesellschaft des Agrar- und Baustoff-Konzerns BayWa. Private Investoren wie Roland Helber könnten hier ihren ganzen Einsatz verlieren. Zusammen mit seiner Frau hat der Rentner 20.000 Euro in den Windpark Langenbrander Höhe gesteckt.
Beteiligungen an Windparks: Werden Bürgerinnen und Bürger hinter das Licht geführt?
Projektentwickler für Wind- und Solaranlagen insolvent - Das ist der Grund
Ein Projektentwickler für Windräder aus Baden-Württemberg hat Insolvenz angemeldet. Das Unternehmen entwickelt seit mehr als 30 Jahren Wind- und Solarprojekte und kämpft nach eigenen Angaben schon länger mit finanziellen Problemen. Auch mehrere Tochtergesellschaften sind betroffen.
Schall und Infraschall -
Risiko für die Gesundheit

DEKRA-Messung bestätigt: Windpark Königseiche Baiereck überschreitet Lärmrichtwert
Juni 22, 2026
In Baden-Württemberg müssen im Uhinger Stadtteil Baiereck im Kreis Göppingen die zwei Windräder des Windparks Königseiche vorerst nachts stillstehen. Betreiber Uhl Windkraft hat angekündigt, die Anlagen zwischen 22 und 6 Uhr freiwillig abzuschalten. Grund ist ein von der Stadt Uhingen beauftragtes DEKRA-Gutachten, das unzulässige Brummtöne und Überschreitungen der nächtlichen Immissionsrichtwerte feststellt. Auch für Lindenrain sind Schwachwindanlagen von Nordex vorgesehen, nur noch größer.

Dauerlärm am Windpark Herrscheid – Anwohner klagen über Schlafmangel
Mai 17, 2026
Am Windpark Herrscheid nehmen die Beschwerden über Dauerlärm seit Monaten zu. AboEnergy kennt die Geräuschprobleme nach eigenen Angaben seit Mai 2025. Als Ursache gelten Störungen am Azimut-System, das die Gondeln samt Rotor in den Wind dreht. Anwohner berichten jedoch nicht nur von einzelnen Defekten. Sie schildern knarrende Gondeln, brummende Geräusche und laute Windschläge. Betroffene klagen über Schlafmangel, Einschränkungen im Alltag und wachsende Wut

Nach Lärm-Beschwerden in Sachsen: 250-Meter-Windrad wird abgebaut!
Juni 19.2026
Oberwiera im Landkreis Zwickau soll ab Juli 2026 ein fast neues XXL-Windrad für rund zehn Millionen Euro zurückgebaut werden, nachdem Anwohner über anhaltenden Lärm geklagt hatten. Der Betreiber zeigte den Rückbau am 16. Juni 2026 beim Umweltamt an, weil selbst ein Getriebewechsel keine ausreichende Lösung brachte. Die Anlage ging im Dezember 2023 ans Netz, galt als Sachsens größtes Windrad und verschwindet nun nach gut zweieinhalb Jahren wieder.
Infraschall von Windrädern macht krank: Neue Mainzer Studie belegt erhöhtes Risiko für Herzschäden
Mai 02.2026
Infraschall von Windrädern schädigt das menschliche Herz – und zwar messbar und signifikant. Eine auf dem 132. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM) im April 2026 präsentierte epidemiologische Studie der Universitätsmedizin Mainz liefert den bisher stärksten Beleg aus dem echten Leben.

Die Physik spricht nicht für Entwarnung
Die physikalischen Grundgrößen, die tieffrequenten Schall erzeugen, hängen unmittelbar von der Anlagengröße ab:
- Größere Rotoren bedeuten längere Wellenlängen. Die Blattfolgefrequenz sinkt mit zunehmendem Rotordurchmesser und typischerweise sinkender Drehzahl großer Anlagen – die Frequenz rutscht damit tiefer in den Infraschallbereich, wo Dämpfung durch Wände, Fenster oder Entfernung praktisch wirkungslos wird.
- Größere Rotorblätter bewegen mehr Luftmasse. Die periodische Verdrängung der Luft zwischen Rotorblatt und Turm sowie die Turbulenzen beim Durchqueren des Turmschattens skalieren mit der bewegten Fläche – ein 160-Meter-Rotor verdrängt ein Vielfaches der Luftmasse eines 80-Meter-Rotors.
- Größere Fundamente koppeln mehr Energie in den Baugrund. Die tonnenschweren Fundamente moderner Anlagen wirken als große Körperschall-Quellen, deren Schwingungsenergie sich über Kilometer im Untergrund ausbreiten kann.
Wenn Rotorblattlänge, Turmhöhe und Fundamentmasse steigen, gibt es physikalisch gute Gründe zu erwarten, dass auch die Tendenz zu tieffrequenten Emissionen zunimmt – nicht abnimmt. Genau in diese Größenklasse fallen aber die beiden bislang öffentlich bekannten deutschen Fälle, in denen Windräder wegen eines Brummtons abgeschaltet oder komplett zurückgebaut werden mussten.
