DAS STROMNETZ

Stromnetzversorgung ist ein Solidaritätsprinzip und sollte Aufgabe des Staates sein um eine 

sichere, bezahlbare und umweltverträgliche Stromversorgung zu gewährleisten. Diese Staatsräson wurde aufgegeben als 2008 die europäische Strombörse geschaffen wurde.

 

Worüber geschwiegen wird - massiver Netzausbau notwendig

Das sind die verheerenden Kosten und Folgen der Errichtung von Windkraftanlagen in unserer Region. Diese riesigen Schwach-wind-Anlagen können nicht in eine Niederspannung einspeisen. Die Aussage - dieser Windpark versorgt soviele Haushalte - ist eine Werbeaussage, denn ohne massiven, teuren Ausbau können sie keinen einzigen Haushalt versorgen.

Diese Windenergieanlagen brauchen Großtransformatoren bzw. Umspannwerke und nicht zu vergessen Hochspannungsmasten und Trassen um den Zufall-Strom einspeisen zu können.

In Baden-Würtemberg geschieht dies an der Oberfläche, nicht wie in Bayern unter dem Boden.

Rücksichtslos wird der Nordschwarzwald verplant mit Windparks: Windpark Bad Teinach-Zavelstein, Windpark Neubulach, Windpark Oberreichenbach... obwohl diese Anlagen gar nicht einspeisen können. 

Das passiert in ganz Deutschland, onshore wie offshore, auch in anderen europäischen Ländern.

Bayern: Mittelfranken / Oberfranken / : viele genehmigte Anlagen warten auf Netzanschluss oder werden „abgeregelt“, weil Leitungen fehlen oder ausgelastet sind. DIE WELT

Beispiele Offshore: Borkum Riffgrund 3, Riffgat, NOR-9-1/9-2, BalWin 2+3. . .

Riffgat 30 Anlagen, konnte über mehrere Monate nicht angeschlossen werden und nicht einspeisen. Diese Anlage verbrauchte für den Eigenbedarf 

22 000 Liter Diesel pro Monat.

 

 

 

 

Null Einspeisung - trotzdem Geld - der Steuerzahler zahlt - die Industrie wandert ab - Deindustriealisierung droht

Während moderne Windparks fertiggestellt werden, fehlen die notwendigen Hochspannungsleitungen und Großtransformatoren/Umspannwerke für den Abtransport des Stroms.
Um das Investitionsrisiko für Betreiber zu minimieren, regelt das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) sowie das Energiewirtschaftsgesetz (EnWG) den Umgang mit diesem Problem:


Einspeisemanagement & Redispatch 2.0: Wenn Netze überlastet sind, müssen Netzbetreiber die Einspeisung von Windstrom drosseln (Abregelung).


Entschädigungspflicht: Gesetzlich ist festgelegt, dass Anlagenbetreiber für den Strom, den sie aufgrund von 

Netzengpässen nicht einspeisen konnten, finanziell entschädigt werden. Sie erhalten in der Regel 95 bis 100 % der entgangenen Einnahmen (Härtefallregelung), so als hätten sie den Strom produziert. 


Finanzierung über Netzentgelte: Die Kosten für diese Entschädigungszahlungen ("Redispatch-Kosten") werden auf die Netzentgelte umgelegt und somit von allen Stromverbrauchern getragen.

Die ENBW möchte bei Holzbronn, direkt im Landschaftsschutzgebiet, ca. 400m Ortsgrenze, ein Umspannwerk für den geplanten Windpark Bad Teinach-Zavelstein, 19 WKAs geplant, erstellen.
Es müßte wie in diesem Fall Windpark Bad-Teinach-Zavelstein eine Trasse über die Nagold gezogen werden. Wieviele Masten und Leitungen es braucht, niemand scheint es zu wissen. Nach zahlreichen Anfragen.

Das Finanzierungsmodell der Windparks verursacht massive Steuergeldverschwendung:

Das Energieeinspeisegesetz (EEG) hat einen „Run“ auf Windkraftanlagen ausgelöst, da es Investoren sichere Renditen ohne Risiko garantiert.

 

Genehmigungen für den Bau von Windkraftanlagen reichen oft aus, um Fördergelder zu erhalten, auch wenn kein Netzanschluss besteht. Dieser „fiktive Strom“ wird trotzdem bezahlt.

 

Im Jahr 2024 flossen hierfür monatlich 1,65 Milliarden Euro an Steuergeldern.

 

Die Baugenehmigungen werden von drei auf fünf Jahre verlängert und können mehrfach prolongiert werden, wodurch Anlagen jahrelang ohne tatsächliche Stromproduktion gefördert werden können. tkp.at

 

UMSPANNWERKE, GROSSTRANSFORMATOREN, NETZTRASSEN, STOMMASTEN für eine Stromauslastung von ca. 20%.
Dieser Netzausbau gleicht einem Experiment - Risiko für Alle

Lorem ipsum dolor sit amet, consectetur adipiscing elit. Nulla euismod condimentum felis vitae efficitur. Sed vel dictum quam, at blandit leo.

 

 Primärenergie bezieht sich auf „rohe“, primäre, unver-

 arbeitete Energie direkt aus der Natur, wie Kohle, Öl,  Gas, Uran, fließendes Wasser, Sonnenlicht oder Wind.

 Elektrizität oder Endenergie, die für den Transport ver-

 wendet wird, ist dagegen eine sekundäre Energie- 

 form, die größtenteils aus Primärenergiequellen ge

 wonnen wird. Derzeit „verbraucht” Elektrizität durch-

 schnittlich etwa 40 % der weltweiten Primärenergie.  Der Rest wird für Transport, Heizung und Industrie 

 benötigt.

 

 Elektrische Energie hat nur einen geringen Wert,  für unser Stromnetz, wenn sie nicht die richtige  Spannung, Stromstärke, Frequenz und Phase auf-

 weist und nicht auf Anfrage verfügbar ist.

 

 Dies ist wichtig, weil Elektrizität oft als Endziel darge-

 stellt wird, wobei der enorme Aufwand, der erforderlich  ist, um dieses Ziel zu erreichen, ignoriert wird. Netz-

 ausbau, Masten, Leitungen, Transformatoren, Um-  spannwerke. . .

 

 Wir dürfen nicht vergessen, dass Strom eine  Dienstleistung ist, die dem Verbraucher bereitge-

 stellt wird – es handelt sich um kWh auf Abruf  rund um die Uhr an 365 Tagen im Jahr, die z.B. von  einem thermischen Kraftwerk geliefert werden,  und nicht um ein Produkt.

 

 Nur Strom mit der richtigen Spannung, Frequenz  50Hz, Phase und Stromstärke ist nutzbar. Diese  Anforderungen werden von Solarpanels oder Wind-  kraftanlagen nicht erfüllt, wohl aber von Kraftwerken,  die Turbinen antreiben..

                Umspannwerk

©Urheberrecht. Alle Rechte vorbehalten.

Wir benötigen Ihre Zustimmung zum Laden der Übersetzungen

Wir nutzen einen Drittanbieter-Service, um den Inhalt der Website zu übersetzen, der möglicherweise Daten über Ihre Aktivitäten sammelt. Bitte überprüfen Sie die Details in der Datenschutzerklärung und akzeptieren Sie den Dienst, um die Übersetzungen zu sehen.